Nahrungsinfos




Richtig Zaehneputzen

Posted at 09:46, 17 October 2008

Die Schule ist heute nicht nur ein Ort der Zahlen und der Buchstaben und vor allem des Wissens. Viele andere Aktivitäten nehmen in einem Schulalltag einen großen Platz ein. Sportliche Betätigung ist sowieso sehr wichtig, damit man einen Ausgleich zum Lernen und zum Sitzen im Klassenzimmer erhält. Auch das handwerkliche Arbeiten und die Fingerfertigkeit werden in bestimmten Werkstunden oder Basteleinheiten geschult. Nicht zu vergessen wäre auch die Kreativitätsförderung, die anhand von Malen und künstlerischen Aktivitäten zur Schau gestellt wird.

Diese vorhin erwähnten Aktivitäten sind generell in allen Schulen anzutreffen und gehören quasi zum Standardprogramm der österreichischen Schulen. Viele engagierte Schulen und Einrichtungen bieten aber darüber hinaus auch andere Veranstaltungen oder Kurse an. In einem Kurs für Theater kann man sich im Schauspiel versuchen oder in sportlichen Einheiten vielleicht das Können im Volleyball verbessern. Regelmäßig treten vielleicht auch verschiedenen Theater, Musicals oder Tanzgruppen in den Schulen auf und laden zum kreativen Miteinander ein.
Da auch das Gesundheitsbewusstsein immer wichtiger wird, vergessen die heimischen Schulen auch auf diesen Punkt nicht. Durch Gegenstände wie die Ernährungslehre wird einem schon von klein auf gutes Essen beigebracht. Es ist auch schon lange Tradition, dass in der Volksschule die Kinder auch das richtige Zähneputzen lernen.

Dazu kommt eine eigens dafür geschulte Person in die Schulen und bringt anhand von Vorträgen und Praxisübungen den Kindern die Wichtigkeit saubere Zähne bei. Den Kindern macht es Spaß mit allen ihren Schulkameraden sich die Zähne zu putzen und oftmals bekommt man als Draufgabe und zur Motivation auch eine neue und bunte Zahnbürste mit. Somit sollen die Kinder vor dem Zahnarzt keine Angst mehr haben, da ihre Zähne sowieso schön geputzt sind und es keinen Grund gibt zu bohren oder anderes zu machen. Viele nehmen diese Erfahrung auch in das Erwachsenenalter mit und legen dann einen besonderen Wert auf schöne und saubere Zähne.

Hirnlose Bodybuilder?

Posted at 02:31, 2 July 2008

Gerade jetzt, wo in unseren heimischen Gefilden die Fußball-Europameisterschaft stattfindet, trifft man wieder mehrere finstere Genossen.
Vor allem, wenn man sich, auch ohne Stadionkarte, das Live-Gefühl eines Spiels auf einer der vielen Fanzonen ansehen möchte. Denn ganz abgesehen von den zahlreichen komischen Gestalten unter den Fans diversester Nationen, erwarten einen gleich am Eingang oftmals recht unsympathische Kolosse, die einen eines  jeden Tropfen Flüssigkeit und jedes harten Gegenstandes entledigen wollen.
Abgesehen davon, dass diese Riegel oft recht unwirsch vorgehen und jede Menge von ihnen mit deutschem Akzent spricht –Beliebtheitspreise gewinnt man damit in Österreich nun einmal nicht- sind sie auch noch so gebaut, dass jeder Widerstand leider recht zwecklos wäre. Außer natürlich man ist ein Ebenbild einer steirischen Eiche oder Gewichtheber.
Die Prügel von Menschen, die da die Eingänge, wie Zerberus das Tor zur Hölle, bewachen, haben jedenfalls sicher genug in ihren Muskelaufbau investiert. Dahingestellt sei, ob da nur Zeit oder auch einiges an Geld und da wiederum in Form von halblegalen Produkten aufgewendet wurde.

Vom Whey-Protein bis hin zu Shakes oder gar Anabolika wird ja in dieser Branche alles gern verwendet und ausprobiert, solange es Wirkung zeigt.
Dieses Klischee vom Illegalen wird ebenso gern gegen die Muskelprotze verwendet, wie das, dass sie nicht gerade über enorme geistige Kapazitäten verfügen würden.
Auch wenn diese Vorurteile –wie so oft- teilweise zutreffen, lassen sie sich sicherlich nicht auf alle durchtrainierten Personen generalisieren. Zudem meine ich, in diesen Verallgemeinerungen auch ein bisschen Neid und/oder Minderwertigkeitskomplexe, der nicht so muskulösen Herren, mitschwingen zu erahnen.
Zumal ja den Muskelbergen, von heimlich bis ganz offen, von der Damenwelt oft Respekt und Bewunderung gezollt wird, was natürlich Platz für etwas Eifersucht und daraus resultierender Herabwürdigung des Gegners schafft.
Jedenfalls ist es so, wie bei jeder Generalisierung, sie trifft nicht auf jeden Einzelfall zu, deshalb sollte man es mit dem englischen Sprichwort halten: Never judge a book by its cover.
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